Schiene statt Straße: Warum der Güterverkehr jetzt umsteigen muss – mit RheinCargo

Luftaufnahme eines Containerterminals mit Güterzügen, Lkw und Frachtschiffen an einem Binnenhafen mit Kränen und Lagerflächen.

Die Bahn als Rückgrat einer nachhaltigen Logistik 

Warum der Schienengüterverkehr effizienter ist 

Ein einziger Güterzug kann je nach Zuglänge bis zu 52 Lkw ersetzen. Die Schiene bietet eine hohe Transportkapazität, ist weitgehend unabhängig von Staus und wetterbedingten Störungen und lässt sich gut in bestehende Lieferketten integrieren – vor allem über multimodale Umschlagzentren. 

CO₂-Bilanz im Vergleich: Lkw vs. Güterzug 

Laut Umweltbundesamt verursacht der Transport per Güterzug rund 80 % weniger CO₂-Emissionen als per Lkw – bei gleicher Strecke. Besonders im Kombiverkehr lassen sich die Vorteile beider Systeme intelligent verbinden: Straße für die letzte Meile, Bahn für die Hauptstrecke. 

Skalierbarkeit und Netzstabilität 

Während der Straßengüterverkehr auf immer dichteren Netzen operiert, bietet das Schienennetz freie Kapazitäten – gerade für längere Strecken oder standardisierte Transportprozesse. Wer skalieren will, kommt um die Bahn nicht mehr herum. 

RheinCargo als Möglichmacher der Verkehrswende 

Als einer der größten privaten Schienengüterverkehrsanbieter Deutschlands vereint RheinCargo Infrastruktur, Fahrzeuge und operative Kompetenz unter einem Dach. Das Unternehmen betreibt über sieben Binnenhäfen, mehr als 90 Lokomotiven und 700 Güterwagen – mit direkter Anbindung an Industrie, Häfen und internationale Verbindungen. 

RheinCargo realisiert täglich multimodale Transportlösungen für Kunden aus Chemie, Baustoffindustrie, Recycling, Landwirtschaft und Handel – zuverlässig, CO₂-sparend und digital vernetzt. 

Was jetzt passieren muss – und wie Unternehmen profitieren können 

Politische Rahmenbedingungen: Förderungen & CO₂-Preis 

Mit dem steigenden CO₂-Preis, der Ausweitung der Lkw-Maut auf kleinere Fahrzeuge und Förderprogrammen wie „Zukunft Schienengüterverkehr“ wächst der Handlungsdruck. Wer jetzt handelt, profitiert nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell. 

Verfügbarkeit und Planungssicherheit 

Im Gegensatz zum hochgradig ausgelasteten Lkw-Markt bietet der Schienengüterverkehr planbare Kapazitäten – vor allem über mittel- bis langfristige Transportvereinbarungen. RheinCargo unterstützt Unternehmen mit Beratungsangeboten, Machbarkeitsanalysen und flexiblen Einstiegslösungen. 

Erste Schritte mit RheinCargo: Von der Analyse zur Umsetzung 

RheinCargo bietet eine ganzheitliche Beratung: von der Potenzialanalyse über die Anbindung an Terminals bis zur operativen Umsetzung im kombinierten Verkehr. Auch Lagerlogistik und Track-&-Trace-Lösungen sind Teil des Angebots. 

Fazit: Schiene statt Straße ist keine Option – sondern Pflicht 

Wer CO₂-Ziele ernst nimmt, muss auch den Güterverkehr neu denken. Die Schiene bietet hierfür nicht nur technische, sondern auch wirtschaftliche Vorteile. RheinCargo ist der Partner an Ihrer Seite – für eine zukunftssichere, nachhaltige und leistungsfähige Logistik. 

Jetzt auf Schiene umsteigen – mit RheinCargo als Partner 

 

FAQ: Häufige Fragen zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene 

Warum sollte der Güterverkehr stärker auf die Schiene verlagert werden? 
Weil die Schiene im Vergleich zum Lkw deutlich klimafreundlicher, effizienter und skalierbarer ist. Sie entlastet Straßen, senkt CO₂-Emissionen und erhöht die Versorgungssicherheit. 

Welche Vorteile bietet der Schienengüterverkehr gegenüber der Straße? 
Hohe Transportkapazität, geringere CO₂-Bilanz, weniger Staus und geringerer Flächenverbrauch. Zudem gibt es Förderungen und weniger Personalabhängigkeit durch automatisierte Prozesse. 

Welche Rolle spielt RheinCargo bei der Verkehrswende? 
RheinCargo bietet als multimodaler Logistikdienstleister mit eigener Schieneninfrastruktur konkrete Lösungen zur Verkehrsverlagerung – sowohl regional als auch europaweit. 

Wie können Unternehmen auf Schiene umstellen? 
RheinCargo unterstützt bei der Analyse bestehender Transporte, beim Umschlag und bei der Integration in multimodale Ketten. Einstiegslösungen sind auch ohne eigenen Gleisanschluss möglich. 

Gibt es Förderungen oder Anreize für Schienentransporte? 
Ja – etwa das Programm „Zukunft Schienengüterverkehr“, CO₂-Preis-Vergünstigungen oder Investitionszuschüsse für Umschlagsanlagen und Infrastrukturprojekte.